DAS BILD DER ANDEREN. DEUTSCHLAND.

(Stereotypes)

Friday 21 January 2011, by Eva BAGUR

IES JOSEP MIQUEL GUARDIA

Maria Allès, Jessica Ferreira, Sonia Fresneda, Pepe Mercadal und Pere Mascaró.

Unsere Klasse, 1r Batx in der Schule IES Josep Miquel i Guàrdia, lernt Deutsch seit 5 Jahren und wollen unsere Vorbilder, Vorurteile und Meinung, die wir uns über die Deutschen und ihr Land im Laufe diesen Jahren gemacht haben, mitteilen. Vielleicht stimmen ja diese Vorurteile nicht mit der Wirklichkeit.

Wir finden, dass die Deutsche sehr unterschiedlich sind, weil sie einen großen Körperbau haben. Im allgemein sind sie sehr groß und blond, das heisst, sie sind nicht dunkelhäutig. Fast alle Deutschen haben blaue oder grüne Augen. Das ist im Land der Prototyp der Schönheit. Sie sehen schüchtern, ruhig und ärgelich aus, weil sie fast nie lachen, nie laut sprechen oder Larm machen.

Unser Vorbild ist, dass die Deutsche organisiert, fleiβig, perfektionisten und manchmal streng sind. Beispiel dazu ist der deutsche Wortschatz, der konkrete Wörter hat und wir schwierigkeiten beim übersetzen haben. Beispiel dazu ist Zweisamkeit, zu oder anschauen, die Verben ,,einschlafen“, ,,ausschlafen“ und ,,verschlafen“. Wir finden keine Unterschiede zwischen: ,,wandern“ oder einen Ausflug machen. Sie sind ökofreundlich, fahren Fahräder gern und haben ein sauberes aber kaltes Land im Winter. Ganz im Gegenteil sind wir, die Spanier, leidenschaftlich, sprechen viel und laut. Wir sind traditioneller mit der Familie und unseren Gebräuchen aber die Deutschen sind unabhängiger. Sie reisen gern und ziehen von den Eltern früher aus.

Wir bewundern die Deutschen, sie sind ein Vorbild für Europa. Sie haben mit ihrer Arbeit und ihrer Anstrengung das wichtiste Land in Europa aufgebaut. Diese Anstrengung war nötig um ihr untergegangenes Land nach dem 2. Welt Krieg wieder zu konstruieren.

Was das Essen angeht, gibt es viele Unterschiede. Manche kennen wir, wie zum Beispiel die ,,Plätchen“ für Weihnachten. Die Deutschen essen viel Fleisch und Frankfurt. Ihre Spiese sind warm, weil das Wetter kalt ist. Deshalb kochen sie Fleischsuppen oder Fischsuppen.

Die Sitten und Gebräuche sind auch anders. Zum Geburtstag backen sie einen Kuchen mit Kerzen zum ausblasen. Die Gäste bringen Geschenken für die Person, die Geburtstag hat. Im Karneval machen sie viele Umzüge mit Leute, die sich verkleiden. Die Leute, die die Umzüge einschauen, Verkleiden sich manchmal und nehmen die Süssigkeiten oder die Lutschern, die die Umzüge für die Leute werfen. An Ostern malen sie die Ostereier und danach verstecken sie sie. Sie kaufen also den Osterhase aus Schokolade und schmücken das Haus. An Weihnachten schmüken sie das Haus und viele Kerze brennen. Wir denken, dass die Kerzen typischs sind. Das tipisches Getränk an Weihnachten ist der Glühwein, weil es sehr heiss ist. An Silvester essen sie das Abendessen und danach essen sie die ,,Berliner” mit Freunden. Wenn es Mitternacht ist, gibt es grosse Feuerwerke.

Das sind, grob geschrieben, unsere Vorbilder über die Deutschen, obwohl es immer Ausnahmen für alles gibt.

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